Willkommen im Pressebereich der Diakonie München und Oberbayern
Hier finden Sie aktuelle Informationen für Ihre Berichterstattung und aktuelle Pressemitteilungen. Das Team der Kommunikation beantwortet gerne Ihre Medienanfragen.


Einkommensschwache Haushalte in München können noch bis zum 8. November Anträge für den Wärmefonds der Stadtwerke stellen. Die Diakonie München und Oberbayern unterstützt bei der Antragstellung und bietet zudem Beratung, zum Beispiel über ihre Energieberatungshotline an.
Anträge für den Wärmefonds der Stadtwerke München können nur noch bis zum 8. November gestellt werden – darauf macht die Diakonie München und Oberbayern aufmerksam. Der Fonds, mit dem einkommensschwache Münchner Haushalte bei den Heizkosten unterstützt werden, läuft zum Ende des Jahres aus.
"Wichtig ist, dass niemand auf eine aktuelle Heizkostenabrechnung warten muss. Die letzte vorliegende Abrechnung reicht aus. Alternativ kann auch ein aktueller Mietvertrag mitgebracht werden", erklärt Kerstin Reichhart. Sie leitet die Energieberatungshotline, die die Diakonie München und Oberbayern im Auftrag der Landeshauptstadt anbietet.
Das Team der Energieberatungshotline und die verschiedenen Anlaufstellen zum Wärmefonds stehen Münchner*innen mit geringem Einkommen bei der Antragstellung zur Seite. "Aktuell erreichen uns an der Hotline rund 30 bis 40 Anrufe pro Tag", berichtet Reichhart. Darunter sind zum Beispiel Familien, Studierende, Alleinerziehende oder Rentner*innen.
Projekt Warmes Zuhause: Unbürokratische Hilfe
Doch auch Menschen, die nicht berechtigt sind, einen Antrag auf Leistungen aus dem Wärmefonds zu stellen, können sich an das Team der Hotline wenden, das noch bis zum 31. Dezember erreichbar ist. Reichhart: "In vielen Fällen können wir dennoch unbürokratisch helfen, etwa mit Spendenmitteln aus dem Projekt Warmes Zuhause." Dies sei unter anderem dank großzügiger Spenden der Hirtl-Stiftung, der E.ON Energie für Deutschland sowie SZ Gute Werke möglich.
Mit dem Projekt Warmes Zuhause unterstützt die Diakonie München und Oberbayern Menschen, die aufgrund der gestiegenen Energiepreise und der Inflation in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind und zum Beispiel eine Nachforderung ihrer Energiekosten nicht zahlen können. Die Geldauszahlung ist dabei stets mit einem Beratungsgespräch durch die Fachkräfte der Diakonie verbunden.
******
Über die Energieberatungshotline
Die Energieberatungshotline ist Montag bis Freitag (außer an Feiertagen) von 9 bis 17 Uhr unter der Rufnummer T (089) 12 69 91 51 50 erreichbar.
Grundsätzlich können sich alle Münchner*innen an das Team der Energieberatungshotline wenden. Das Angebot richtet sich vor allem an Menschen, die aufgrund der Energiekrise in finanzielle Nöte geraten sind. Dabei spielt keine Rolle, ob sie Sozialleistungen beziehen oder nicht. Auch eine anonyme Beratung ist möglich. Die Hotline läuft mit dem Wärmefonds zum 31. Dezember 2024 aus.
******
Persönliche Beratung
Neben der Beratung an der Hotline bietet die Diakonie München und Oberbayern auch drei verschiedenen Standorte zur persönlichen Antragstellung des Wärmefonds der Stadtwerke München an. Ein Termin hierfür ist nicht erforderlich.
******
Anlaufstellen zum Wärmefonds der Diakonie München und Oberbayern
1) Energieberatungshotline
T (089) 12 69 91 51 50
Mo bis Fr (außer an Feiertagen): 9 bis 17 Uhr
2) Seidlstraße 4 – 4. Stock
80335 München
Sprechzeiten: Mo, Di: 9.30 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr; Mi: 13.30 bis 16 Uhr
3) Nachbarschaftsbüro - Diakonie Hasenbergl
Pfarrer-Steiner- Platz 1
80933 München
Sprechzeiten: Do: 9.30 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr
4) Nachbarschaftstreff Nordhaide - Diakonie Hasenbergl
Ernst-Schneider-Weg 7
80937 München
Sprechzeiten: Fr: 9.30 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr
******
Weitere Informationen
Alle Informationen und Anlaufstellen zum Wärmefonds finden Sie auf einer Website der Stadtwerke München: www.waermefonds.de
Diakonie München und Oberbayern - Innere Mission München e.V.
Landshuter Allee 40
80637 München
Für Kinder und Jugendliche, die nicht schul- oder ausbildungsfähig sind.
Erfahren Sie mehrKompetent – wertschätzend – vertraulich – lösungsorientiert
Erfahren Sie mehrDie ISO 9001 ist eine international anerkannte Norm für Qualitätsmanagementsysteme.
Im Pflegesektor gewährleistet und verbessert Sie die Qualität der Pflege-Dienstleistungen.
Der Familienpakt Bayern wurde von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft geschlossen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.
Ziel ist es:
FairWertung ist der Zusammenschluss gemeinnütziger Altkleidersammler in Deutschland. Die angeschlossenen Organisationen setzen sich für Transparenz und Fairness bei Kleidersammlungen ein. Sie stehen damit für einen verantwortlichen Umgang mit den gespendeten Textilien. Ihre Sammlungen sind am Zeichen „Fairwertung – bewusst handeln“ auf Kleidersäcken, Altkleidercontainern und Internetseiten zu erkennen.
Der Grüne Gockel ist das Zertifikat für ein Umweltmanagementsystem. Das System orientiert sich an den Vorgaben der EU-Verordnung für Umweltmanagement und -audit (EMAS III). Ziel ist, immer umweltfreundlicher zu werden und dabei möglichst wirkungsvoll die eigenen Prioritäten zu setzen.
Diese Europäische Qualitätsmanagementnorm beschreibt welchen Standards das innerbetriebliche Qualitätsmanagementsystem entspricht. Die diakonia ist im Rahmen dieser Norm für die Entwicklung, Planung und Durchführung von Bildungs-, Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen zertifiziert.
Die erfolgreiche AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung)-Zertifizierung erbringt denn Nachweis, dass diakonia nachweislich alle relevanten Voraussetzungen als Träger von Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch erfüllt.