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Die Hilfe im Alter gGmbH startet in eine neue Phase ihres Gesundheitsmanagements. Dank der Förderung durch die Techniker Krankenkasse werden passgenaue Angebote für die Mitarbeitenden weiter ausgebaut.
Seit dem Start des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bei der Hilfe im Alter gGmbH im Frühling des vergangenen Jahres konnten in drei Piloteinrichtungen wertvolle Erfahrungen gesammelt werden, die den Beschäftigten vor Ort zugutekommen.
Darauf aufbauend startete in diesem Jahr das Projekt "Zusammen gesund, zusammen stark". Hierbei wurden die Mitarbeitenden für eine Standortbestimmung unter anderem zu den Themen Kultur, Werte und Führung befragt. Mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse (TK) geht das BGM nun in die nächste Phase. Die Gesundheit von Mitarbeitenden in den Pflegeeinrichtungen steht hierbei im Mittelpunkt.
Laut TK überzeugt die Hilfe im Alter mit einem nachhaltigen Aufbau des Betrieblichen Gesundheitsmanagements – fundiert durch die strukturierte Verankerung im ausgereiften Qualitätsmanagementsystem und dessen gelebten Strukturen. Im Projekt der Tochter der Diakonie München und Oberbayern werden in den kommenden zwei Jahren nun gezielt Maßnahmen entwickelt und umgesetzt, beispielsweise in den Bereichen Rückenschulung, Resilienz-Training und Gesund Führen. In einem Workshop wird gemeinsam ausgelotet, welche Themen für die Mitarbeitenden in den stationären Pflegeeinrichtungen besonders wichtig sind.
Ein wesentlicher Meilenstein für die neue Projektphase war die Übergabe der Förderzusage durch Claudia Credet, der Projektverantwortlichen bei der Techniker Krankenkasse, an Dirk Spohd, Geschäftsführer der Hilfe im Alter, und seinen Stellvertreter Florian Walter.
Von der Analyse zur nachhaltigen Gesundheitsförderung
Im Frühjahr 2024 startete die Hilfe im Alter gGmbH im Rahmen von MEHRWERT:PFLEGE des Verbands der Ersatzkassen e. V. (vdek) den Aufbau eines nachhaltigen Gesundheitsmanagements. Das Programm setzt auf eine maßgeschneiderte Herangehensweise: Jede Einrichtung wird individuell analysiert, und gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort werden passgenaue Maßnahmenpläne entwickelt und umgesetzt.
Mit dem neuen Projekt „Zusammen gesund, zusammen stark“ führt die Hilfe im Alter gGmbH diesen Weg konsequent fort und weitet das Gesundheitsmanagement auf zusätzliche Bereiche des Unternehmens aus.
Diakonie München und Oberbayern - Innere Mission München e.V.
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Für Kinder und Jugendliche, die nicht schul- oder ausbildungsfähig sind.
Erfahren Sie mehrKompetent – wertschätzend – vertraulich – lösungsorientiert
Erfahren Sie mehrDie ISO 9001 ist eine international anerkannte Norm für Qualitätsmanagementsysteme.
Im Pflegesektor gewährleistet und verbessert Sie die Qualität der Pflege-Dienstleistungen.
Der Familienpakt Bayern wurde von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft geschlossen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.
Ziel ist es:
FairWertung ist der Zusammenschluss gemeinnütziger Altkleidersammler in Deutschland. Die angeschlossenen Organisationen setzen sich für Transparenz und Fairness bei Kleidersammlungen ein. Sie stehen damit für einen verantwortlichen Umgang mit den gespendeten Textilien. Ihre Sammlungen sind am Zeichen „Fairwertung – bewusst handeln“ auf Kleidersäcken, Altkleidercontainern und Internetseiten zu erkennen.
Der Grüne Gockel ist das Zertifikat für ein Umweltmanagementsystem. Das System orientiert sich an den Vorgaben der EU-Verordnung für Umweltmanagement und -audit (EMAS III). Ziel ist, immer umweltfreundlicher zu werden und dabei möglichst wirkungsvoll die eigenen Prioritäten zu setzen.
Diese Europäische Qualitätsmanagementnorm beschreibt welchen Standards das innerbetriebliche Qualitätsmanagementsystem entspricht. Die diakonia ist im Rahmen dieser Norm für die Entwicklung, Planung und Durchführung von Bildungs-, Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen zertifiziert.
Die erfolgreiche AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung)-Zertifizierung erbringt denn Nachweis, dass diakonia nachweislich alle relevanten Voraussetzungen als Träger von Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch erfüllt.