Willkommen im Pressebereich der Diakonie München und Oberbayern
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Die Lebensbedingungen, die Chancen und Möglichkeiten für alle Menschen sollten in einer Gesellschaft vergleichbar sein. Daran erinnert der internationale Tag der sozialen Gerechtigkeit, dieses Jahr am 20. Februar, den die Vereinten Nationen im Jahr 2009 ausgerufen haben. Aber warum braucht es diesen Tag überhaupt?
Andrea Betz, sozialpolitische Vorständin der Diakonie München und Oberbayern: "Die Aufmerksamkeit auf soziale Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft zu lenken ist wichtig. Denn immer noch entscheidet die soziale Herkunft über die Chancen von Menschen und prägt ihr ganzes Leben. Bildungschancen, die Verteilung von Vermögen und Einkommen und das damit zusammenhängende Armutsrisiko – all das hängt enorm davon ab, in welchen Verhältnissen man aufwächst und welchen Beruf die Eltern haben. Auch beim Zugang zum Gesundheitswesen, zum Arbeitsmarkt und bei der politischen Teilhabe gibt es leider noch deutliche Unterschiede."
Über die gesellschaftlichen Folgen der Ungleichheit sagt sie: "Wenn sich Menschen abgehängt und nicht dazugehörig fühlen, gefährdet das unseren sozialen Zusammenhalt."
Diakonie München und Oberbayern gGmbH
Unternehmenskommunikation
Landshuter Allee 40
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Für Kinder und Jugendliche, die nicht schul- oder ausbildungsfähig sind.
Erfahren Sie mehrKompetent – wertschätzend – vertraulich – lösungsorientiert
Erfahren Sie mehrDie ISO 9001 ist eine international anerkannte Norm für Qualitätsmanagementsysteme.
Im Pflegesektor gewährleistet und verbessert Sie die Qualität der Pflege-Dienstleistungen.
Der Familienpakt Bayern wurde von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft geschlossen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.
Ziel ist es:
FairWertung ist der Zusammenschluss gemeinnütziger Altkleidersammler in Deutschland. Die angeschlossenen Organisationen setzen sich für Transparenz und Fairness bei Kleidersammlungen ein. Sie stehen damit für einen verantwortlichen Umgang mit den gespendeten Textilien. Ihre Sammlungen sind am Zeichen „Fairwertung – bewusst handeln“ auf Kleidersäcken, Altkleidercontainern und Internetseiten zu erkennen.
Der Grüne Gockel ist das Zertifikat für ein Umweltmanagementsystem. Das System orientiert sich an den Vorgaben der EU-Verordnung für Umweltmanagement und -audit (EMAS III). Ziel ist, immer umweltfreundlicher zu werden und dabei möglichst wirkungsvoll die eigenen Prioritäten zu setzen.
Diese Europäische Qualitätsmanagementnorm beschreibt welchen Standards das innerbetriebliche Qualitätsmanagementsystem entspricht. Die diakonia ist im Rahmen dieser Norm für die Entwicklung, Planung und Durchführung von Bildungs-, Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen zertifiziert.
Die erfolgreiche AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung)-Zertifizierung erbringt denn Nachweis, dass diakonia nachweislich alle relevanten Voraussetzungen als Träger von Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch erfüllt.
Pressesprecherin