"Wir müssen die Jugend mehr in den Fokus der politischen Entscheidung stellen"

Internationaler Tag der Jugend

Drei Jugendliche auf einer grünen Wiese. Mit dem Rücken zur Kamera
Andrea Betz fordert, Jugendliche mehr in den Fokus der politischen Entscheidung zu stellen. Symbolbild: Diakonie München und Oberbayern/Tanja Kernweiss

Am 12. August ist der Internationale Tag der Jugend. Er macht auf die Anliegen, Rechte und Herausforderungen junger Menschen aufmerksam und erinnert daran, dass ihre Stimme in politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen zählt. Andrea Betz, Vorstandssprecherin der Diakonie München und Oberbayern, erklärt dazu:

"Es ist alarmierend, dass junge Menschen im Vergleich zu anderen Altersgruppen besonders von Einsamkeit betroffen sind. Sie kämpfen mit Sorgen um ihre Zukunft, einen sicheren Job oder politischen Krisen. Wir müssen die Jugend mehr in den Fokus der politischen Entscheidung stellen, damit sie mit Hoffnung und Zuversicht in die Zukunft blicken kann. Das ist auch im Hinblick auf das Stärken unserer Demokratie entscheidend."

Kinder, Jugend und Familie

Die Diakonie München und Oberbayern gehört mit ihrem Geschäftsbereich Kinder, Jugend und Familie zu den großen Jugendhilfekomplexträgern in Bayern. Sie bietet ein breites Spektrum an Angeboten. Dazu zählen die Offene Jugendarbeit, die Jugendsozialarbeit bzw. Schulsozialarbeit, die Ganztagsbetreuung an Schulen sowie Maßnahmen zur Förderung der Erziehung in der Familie. Weitere Schwerpunkte sind Familienhilfen sowie Hilfen zur Erziehung im ambulanten, teilstationären und stationären Bereich, Hilfen für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche sowie ergänzende Leistungen.


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