Willkommen im Pressebereich der Diakonie München und Oberbayern
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Ab dem Sommersemester können Studierende der Katholischen Stiftungshochschule bei der Diakonie München intensiv in die Praxis ihrer künftigen Berufswelt eintauchen. Der Praxisanteil des Programms "Studieren mit vertiefter Praxis" ist deutlich höher als in herkömmlichen Bachelor-Studiengängen.
Studierende der Katholischen Stiftungshochschule München können ab dem kommenden Sommersemester im Rahmen ihres Bachelorstudiums der Sozialen Arbeit Praxisphasen bei der Diakonie München und Oberbayern sowie bei der Diakonie Herzogsägmühle absolvieren. Das haben die Institutionen in einem Kooperationsvertrag kürzlich vereinbart.
Der Anteil in dem Studienmodell "Studieren mit vertiefter Praxis" liegt um 50 Prozent höher als in herkömmlichen Bachelor-Studiengängen. Diese Praxisphasen orientieren sich an den Stärken und Interessen der Studierenden und werden auf die Studieninhalte abgestimmt. Sie werden dadurch bereits während ihres Studiums intensiv in ihr Berufsumfeld eingebunden.
"Als Praxispartnerin bietet die Diakonie München und Oberbayern den Studierenden fundierte, zielgerichtete und intensiv begleitete Praxisphasen. Sie können schon im Studium optimale und vielseitige Einblicke in ihre künftigen Berufe gewinnen", erklärt Thorsten Nolting, Vorstandssprecher der Diakonie München und Oberbayern.
Diakonie München und Oberbayern gGmbH
Unternehmenskommunikation
Landshuter Allee 40
80637 München
Für Kinder und Jugendliche, die nicht schul- oder ausbildungsfähig sind.
Erfahren Sie mehrKompetent – wertschätzend – vertraulich – lösungsorientiert
Erfahren Sie mehrDie ISO 9001 ist eine international anerkannte Norm für Qualitätsmanagementsysteme.
Im Pflegesektor gewährleistet und verbessert Sie die Qualität der Pflege-Dienstleistungen.
Der Familienpakt Bayern wurde von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft geschlossen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.
Ziel ist es:
FairWertung ist der Zusammenschluss gemeinnütziger Altkleidersammler in Deutschland. Die angeschlossenen Organisationen setzen sich für Transparenz und Fairness bei Kleidersammlungen ein. Sie stehen damit für einen verantwortlichen Umgang mit den gespendeten Textilien. Ihre Sammlungen sind am Zeichen „Fairwertung – bewusst handeln“ auf Kleidersäcken, Altkleidercontainern und Internetseiten zu erkennen.
Der Grüne Gockel ist das Zertifikat für ein Umweltmanagementsystem. Das System orientiert sich an den Vorgaben der EU-Verordnung für Umweltmanagement und -audit (EMAS III). Ziel ist, immer umweltfreundlicher zu werden und dabei möglichst wirkungsvoll die eigenen Prioritäten zu setzen.
Diese Europäische Qualitätsmanagementnorm beschreibt welchen Standards das innerbetriebliche Qualitätsmanagementsystem entspricht. Die diakonia ist im Rahmen dieser Norm für die Entwicklung, Planung und Durchführung von Bildungs-, Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen zertifiziert.
Die erfolgreiche AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung)-Zertifizierung erbringt denn Nachweis, dass diakonia nachweislich alle relevanten Voraussetzungen als Träger von Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch erfüllt.
Pressesprecherin