Willkommen im Pressebereich der Diakonie München und Oberbayern
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Staatsminister Joachim Herrmann und Regierungspräsident Dr. Schober besuchen neuen ANKER-Standort in der Garmischer Straße.
Wir freuen uns, am neuen Standort in der Garmischer Straße in München auch zukünftig rund 900 Menschen bei den ersten Schritten in Deutschland zu begleiten. Der Standort, der im August eröffnet wurde, ersetzt die bisherigen Einrichtungen in der Maria-Probst-Straße und der Lotte-Branz-Straße.
Dieser ANKER dient zugleich als Ankunftszentrum und Kurzaufnahme. Die Einrichtung richtet sich in erster Linie an Menschen, die neu in Deutschland ankommen und ein Asylverfahren durchlaufen. Neben unserer Flüchtlings- und Integrationsberatung – mit ärztlicher Anbindung und Beratung zu sozialen Leistungen – stehen auch ein psychologischer Fachdienst sowie spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche zur Verfügung. Diese Angebote tragen dazu bei, die Eltern zu unterstützen und den jungen Menschen in einer belastenden Lebenssituation zur Seite zu stehen und einen geschützten Raum zu geben.
Andrea Betz, Vorstandssprecherin Diakonie München und Oberbayern:
„Gerade Kinder und Jugendliche brauchen in der Ausnahmesituation von Flucht und Ankommen besonderen Schutz und pädagogische Unterstützung. Es ist besonders wichtig, den jungen Menschen Orientierung und Halt zu geben, denn sie sind diejenigen, die besonders leiden. Daher ist es wichtig, dass die sozialen Unterstützungsangebote für geflüchtete Menschen in den ANKER-Einrichtungen ausreichend gefördert werden.“
Diakonie München und Oberbayern - Innere Mission München e.V.
Landshuter Allee 40
80637 München
Für Kinder und Jugendliche, die nicht schul- oder ausbildungsfähig sind.
Erfahren Sie mehrKompetent – wertschätzend – vertraulich – lösungsorientiert
Erfahren Sie mehrDie ISO 9001 ist eine international anerkannte Norm für Qualitätsmanagementsysteme.
Im Pflegesektor gewährleistet und verbessert Sie die Qualität der Pflege-Dienstleistungen.
Der Familienpakt Bayern wurde von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft geschlossen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.
Ziel ist es:
FairWertung ist der Zusammenschluss gemeinnütziger Altkleidersammler in Deutschland. Die angeschlossenen Organisationen setzen sich für Transparenz und Fairness bei Kleidersammlungen ein. Sie stehen damit für einen verantwortlichen Umgang mit den gespendeten Textilien. Ihre Sammlungen sind am Zeichen „Fairwertung – bewusst handeln“ auf Kleidersäcken, Altkleidercontainern und Internetseiten zu erkennen.
Der Grüne Gockel ist das Zertifikat für ein Umweltmanagementsystem. Das System orientiert sich an den Vorgaben der EU-Verordnung für Umweltmanagement und -audit (EMAS III). Ziel ist, immer umweltfreundlicher zu werden und dabei möglichst wirkungsvoll die eigenen Prioritäten zu setzen.
Diese Europäische Qualitätsmanagementnorm beschreibt welchen Standards das innerbetriebliche Qualitätsmanagementsystem entspricht. Die diakonia ist im Rahmen dieser Norm für die Entwicklung, Planung und Durchführung von Bildungs-, Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen zertifiziert.
Die erfolgreiche AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung)-Zertifizierung erbringt denn Nachweis, dass diakonia nachweislich alle relevanten Voraussetzungen als Träger von Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch erfüllt.