Neuer ANKER-Standort in der Garmischer Straße

Staatsminister Joachim Herrmann und Regierungspräsident Dr. Schober zu Besuch vor Ort

Fenster mit Vorhang – Neuer ANKER-Standort in der Garmischer Straße
Diakonie München und Oberbayern / Tanja Kernweiss

Staatsminister Joachim Herrmann und Regierungspräsident Dr. Schober besuchen neuen ANKER-Standort in der Garmischer Straße.

Wir freuen uns, am neuen Standort in der Garmischer Straße in München auch zukünftig rund 900 Menschen bei den ersten Schritten in Deutschland zu begleiten. Der Standort, der im August eröffnet wurde, ersetzt die bisherigen Einrichtungen in der Maria-Probst-Straße und der Lotte-Branz-Straße.

Dieser ANKER dient zugleich als Ankunftszentrum und Kurzaufnahme. Die Einrichtung richtet sich in erster Linie an Menschen, die neu in Deutschland ankommen und ein Asylverfahren durchlaufen. Neben unserer Flüchtlings- und Integrationsberatung – mit ärztlicher Anbindung und Beratung zu sozialen Leistungen – stehen auch ein psychologischer Fachdienst sowie spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche zur Verfügung. Diese Angebote tragen dazu bei, die Eltern zu unterstützen und den jungen Menschen in einer belastenden Lebenssituation zur Seite zu stehen und einen geschützten Raum zu geben.

Andrea Betz, Vorstandssprecherin Diakonie München und Oberbayern:
„Gerade Kinder und Jugendliche brauchen in der Ausnahmesituation von Flucht und Ankommen besonderen Schutz und pädagogische Unterstützung. Es ist besonders wichtig, den jungen Menschen Orientierung und Halt zu geben, denn sie sind diejenigen, die besonders leiden. Daher ist es wichtig, dass die sozialen Unterstützungsangebote für geflüchtete Menschen in den ANKER-Einrichtungen ausreichend gefördert werden.“


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