Willkommen im Pressebereich der Diakonie München und Oberbayern
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Zum 1. September 2026 bündelt die Diakonie München und Oberbayern ihre Angebote im Bereich Kindertagesbetreuung und Frühförderung unter einem gemeinsamen organisatorischen Dach. Für Familien ändern sich weder die Standorte noch die pädagogischen Konzepte oder die vertrauten Teams.
Die Einrichtungen der Kinderhilfe Oberland gGmbH gehen zum 1. September 2026 in die Diakonie München und Oberbayern über. Bereits seit 2008 ist die Kinderhilfe als Tochterunternehmen eng mit der Diakonie verbunden. Jetzt wird eine gemeinsame Struktur geschaffen, die dem gewachsenen Umfang und der fachlichen Vielfalt der Arbeit angemessen ist.
Für Kinder und Eltern ändert sich im Alltag nichts. Die pädagogischen Konzepte, die vertrauten Teams und alle Standorte bleiben erhalten.
"Die Qualität unserer Arbeit bleibt dieselbe. Familien können sich auch künftig auf die bewährten Angebote und ihre vertrauten Ansprechpartner*innen verlassen", sagt Sarah Weiss, verantwortlich für den Bereich Kita und Frühförderung bei der Diakonie München und Oberbayern.
"Die Rahmenbedingungen im Kita-Bereich verändern sich seit Jahren spürbar. Die organisatorische Neuausrichtung ist deshalb ein konsequenter Schritt. Sie ermöglicht es unseren Einrichtungen im Oberland und im Großraum München, stärker zusammenzuarbeiten und von der gemeinsamen fachlichen Expertise und den Strukturen eines großen Trägers zu profitieren", erklärt Andrea Betz, Vorstandssprecherin der Diakonie München und Oberbayern.
Was vor mehr als 50 Jahren mit dem Kinderhaus in Polling begann, hat sich zu einem Träger mit Pioniercharakter für inklusive Bildung und Förderung entwickelt. Heute gehören interdisziplinäre Frühförderstellen, inklusive Kindertageseinrichtungen und Horte ebenso zum Angebot wie die Mittagsbetreuung und offene Ganztagsangebote an Grundschulen in der Region. Diese innovative Arbeit wird nun unter dem Dach der Diakonie München und Oberbayern fortgeführt.
Diakonie München und Oberbayern gGmbH
Unternehmenskommunikation
Landshuter Allee 40
80637 München
Für Kinder und Jugendliche, die nicht schul- oder ausbildungsfähig sind.
Erfahren Sie mehrKompetent – wertschätzend – vertraulich – lösungsorientiert
Erfahren Sie mehrDie ISO 9001 ist eine international anerkannte Norm für Qualitätsmanagementsysteme.
Im Pflegesektor gewährleistet und verbessert Sie die Qualität der Pflege-Dienstleistungen.
Der Familienpakt Bayern wurde von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft geschlossen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.
Ziel ist es:
FairWertung ist der Zusammenschluss gemeinnütziger Altkleidersammler in Deutschland. Die angeschlossenen Organisationen setzen sich für Transparenz und Fairness bei Kleidersammlungen ein. Sie stehen damit für einen verantwortlichen Umgang mit den gespendeten Textilien. Ihre Sammlungen sind am Zeichen „Fairwertung – bewusst handeln“ auf Kleidersäcken, Altkleidercontainern und Internetseiten zu erkennen.
Der Grüne Gockel ist das Zertifikat für ein Umweltmanagementsystem. Das System orientiert sich an den Vorgaben der EU-Verordnung für Umweltmanagement und -audit (EMAS III). Ziel ist, immer umweltfreundlicher zu werden und dabei möglichst wirkungsvoll die eigenen Prioritäten zu setzen.
Diese Europäische Qualitätsmanagementnorm beschreibt welchen Standards das innerbetriebliche Qualitätsmanagementsystem entspricht. Die diakonia ist im Rahmen dieser Norm für die Entwicklung, Planung und Durchführung von Bildungs-, Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen zertifiziert.
Die erfolgreiche AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung)-Zertifizierung erbringt denn Nachweis, dass diakonia nachweislich alle relevanten Voraussetzungen als Träger von Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch erfüllt.
Pressesprecherin