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Jedes Jahr zeichnet die Diakonie Herzogsägmühle besonderes Engagement mit der Verdienstmedaille aus. 2025 wurden Lea Heinrich, Marc Galle, Micha Walkam, Dirk Vedder und Markus Schilcher geehrt – für ihren unermüdlichen Einsatz in der Jugendpartizipation und im inklusiven Fußball.
Mit der Verdienstmedaille zeichnet die Diakonie Herzogsägmühle jedes Jahr herausragendes Engagement aus. 2025 ehrt das Sozialunternehmen, das zur Diakonie München und Oberbayern gehört, Lea Heinrich, Marc Galle, Micha Walkam sowie Dirk Vedder und Markus Schilcher. Verliehen wurden die Medaillen im Rahmen einer Mitarbeitendenversammlung, bei der Finanzvorstand Hans Rock auch ein zufriedenstellendes Ergebnis des vergangenen Geschäftsjahres vorstellte. Vorstandssprecherin Andrea Betz und Personalvorständin Ulrike Stühmeyer-Pulfrich übergaben die Auszeichnungen.
Drei Möglichmacher*innen für die Partizipation von Jugendlichen
Lea Heinrich, Marc Galle und Micha Walkam begleiten seit mehreren Jahren den Jugendlichenrat der Diakonie Herzogsägmühle. Dieser setzt sich aus den, von den Jugendlichen, in den Wohngruppen gewählten Gruppensprecher*innen und ihren Vertreter*innen zusammen und trifft sich regelmäßig. Die Geehrten organisieren die Treffen, leiten die Sitzungen und sind wichtige Ansprechpersonen für die Jugendlichen. Das Engagement der Drei reicht weit über ihre Arbeit in den Wohngruppen hinaus und ermöglicht es jungen Menschen, demokratische Prozesse aktiv zu erleben und ihre Anliegen in den politischen Weg einzubringen. Heinrich, Galle und Walkam begleiten die Jugendlichen zum Beispiel zu den Treffen des Landesheimrates. Dieses Gremium vertritt die Interessen aller jungen Menschen in der Jugend- und Eingliederungshilfe in Bayern. Beispielsweise konnte über diesen Weg erreicht werden, dass junge Menschen, die eine externe Ausbildung machen, nicht mehr 75 Prozent ihres Ausbildungsgehaltes an das Jugendamt abgegeben müssen, sondern das Geld für ihren Start in ein selbstbestimmtes Leben sparen können.
Das Team hinter der Mannschaft
Dirk Vedder und Markus Schilcher sind Mitarbeitende des Geschäftsbereichs Menschen in besonderen Lebenslagen (MibL). Beide engagieren sich besonders für die Fußballmannschaft "Lindenhof Grashüpfer". Der Lindenhof ist eine Langzeithilfe-Einrichtung für ältere Menschen. Das Fußball-Team besteht aus den Bewohner*innen, die zum Teil bis zum 70, 80 Jahre alt sind, aus ehemaligen Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen und Freunden der Abteilung. Dank des unermüdlichen Einsatzes von Vedder und Schilcher existiert diese Mannschaft bereits seit mehr als zehn Jahren. Training, Teamausflüge und Turnierteilnahmen sind feste Bestandteile des Engagements von Schilcher und Vedder. Ein besonderes Highlight ist die regelmäßige Teilnahme der "Lindenhof Grashüpfer" an der Deutschen Straßenfußballmeisterschaft. Die Mannschaft hat sich als Aushängeschild des Turniers etabliert, besticht durch Fairness und Teamgeist und gewann in diesem Jahr sogar den Meistertitel.
Diakonie München und Oberbayern - Innere Mission München e.V.
Landshuter Allee 40
80637 München
Für Kinder und Jugendliche, die nicht schul- oder ausbildungsfähig sind.
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Erfahren Sie mehrDie ISO 9001 ist eine international anerkannte Norm für Qualitätsmanagementsysteme.
Im Pflegesektor gewährleistet und verbessert Sie die Qualität der Pflege-Dienstleistungen.
Der Familienpakt Bayern wurde von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft geschlossen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.
Ziel ist es:
FairWertung ist der Zusammenschluss gemeinnütziger Altkleidersammler in Deutschland. Die angeschlossenen Organisationen setzen sich für Transparenz und Fairness bei Kleidersammlungen ein. Sie stehen damit für einen verantwortlichen Umgang mit den gespendeten Textilien. Ihre Sammlungen sind am Zeichen „Fairwertung – bewusst handeln“ auf Kleidersäcken, Altkleidercontainern und Internetseiten zu erkennen.
Der Grüne Gockel ist das Zertifikat für ein Umweltmanagementsystem. Das System orientiert sich an den Vorgaben der EU-Verordnung für Umweltmanagement und -audit (EMAS III). Ziel ist, immer umweltfreundlicher zu werden und dabei möglichst wirkungsvoll die eigenen Prioritäten zu setzen.
Diese Europäische Qualitätsmanagementnorm beschreibt welchen Standards das innerbetriebliche Qualitätsmanagementsystem entspricht. Die diakonia ist im Rahmen dieser Norm für die Entwicklung, Planung und Durchführung von Bildungs-, Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen zertifiziert.
Die erfolgreiche AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung)-Zertifizierung erbringt denn Nachweis, dass diakonia nachweislich alle relevanten Voraussetzungen als Träger von Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch erfüllt.