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Wie hätten sich die Opfer der NS-"Gesundheits- und Fürsorgepolitik" ihr eigenes Gedenken gewünscht? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Gedenkfeier in Herzogsägmühle am 19. November 2025.
Am Buß- und Bettag, dem 19. November 2025, lädt der Lernort Sozialdorf Herzogsägmühle zur diesjährigen Gedenkfeier für die Opfer der NS-"Gesundheits- und Fürsorgepolitik" ein. Beginn ist um 15 Uhr am Denkmal "Ort der Erinnerung" in Herzogsägmühle.
In diesem Jahr steht das Gedenken unter dem Motto „Partizipation“. Die Veranstaltenden wollen die Perspektive der Verfolgten selbst in den Mittelpunkt rücken. Sie haben sich gefragt: Wie hätten sich die Opfer gewünscht, dass an sie erinnert wird?
Es geht ihnen darum, an die Menschen zu erinnern – nicht nur als Verfolgte, sondern als Persönlichkeiten mit Biografien, Träumen und Wünschen.
Nach einem Grußwort von Hans Rock (Vorstand Diakonie München und Oberbayern) folgt ein Beitrag von Lutz Schmidt von der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen e.V. In einer partizipativen Lesung werden die Biografien von Ferdinand Elmer, Maria Spitzauer und Johann Scheithauer vorgestellt, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden.
Begleitet wird das Gedenken von der Musikgruppe Latterbach, deren Mitglieder selbst in Herzogsägmühle leben und arbeiten. Im Anschluss an das gemeinsame Entzünden von Kerzen findet in der Deckerhalle der zweite Teil der Veranstaltung statt, der Raum für Austausch, Musik und Begegnung bietet.
Dort werden unter anderem verschiedene Gedenkinitiativen vorgestellt, ergänzt durch Beiträge von Kathrin Langer und Alfons Ims (Verband für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus e.V.). Ein besonderer Moment ist die Enthüllung eines Kunstprojekts, das in gemeinsamer Arbeit in der Herzogsägmühler Holzwerkstatt entstanden ist.
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