Willkommen im Pressebereich der Diakonie München und Oberbayern
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Ohne Fachkräfte aus Drittstaaten wäre die Pflege vielerorts kaum möglich. Wie Migration und Integration in der Pflege erfolgreich gelingen können, diskutiert der Fachtag "Pfade für Pflegende aus Drittstaaten".
Deutschland altert – und mit der wachsenden Zahl pflegebedürftiger Menschen steigt auch der Bedarf an Fachkräften rapide. Doch der heimische Arbeitsmarkt kann diese Lücke längst nicht mehr schließen. Ohne Zuwanderung aus Drittstaaten würde die Pflege vielerorts stillstehen.
Welche politischen, kommunalen und betrieblichen Rahmenbedingungen braucht es, damit Migration und Integration für alle Seiten zum Erfolg werden kann? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Fachtags "Pfade für Pflegende aus Drittstaaten", den die Fachstelle Vielfalt der Hilfe im Alter gGmbH am 22. September 2025 organisiert.
Impulse kommen von Prof. Dr. Lukas Slotala (Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt), Quan-Minh Bottrill-Chau (Münchner Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramm, MBQ) sowie Hannes Brücher und David Pende von der Fachstelle Vielfalt.
Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich an ein Fachpublikum. Sie findet hybrid statt: Teilnehmende können sich online zuschalten (Link bei Anmeldung) oder in Präsenz in München vor Ort dabei sein. Anmeldung:
Über die Fachstelle Vielfalt
Mit ihrer Fachstelle Vielfalt hat die Hilfe im Alter gGmbH der Diakonie München und Oberbayern im Jahr 2022 eine zentrale Anlaufstelle im Unternehmen geschaffen, die seitdem die Migration und Integration von Pflegenden aus Drittstaaten gezielt fördert. Fachkräften, die aus dem Ausland kommen, bietet die Fachstelle Vielfalt eine ganzheitliche Begleitung – vom Bewerbungsgespräch bis zum Familiennachzug. Für die soziale Integration hat die Fachstelle im vergangenen Jahr breit gefächerte interkulturelle Austauschformate entwickelt und erprobt. Das Projekt "PFAD: Pflegenotstand begegnen. Fachkräften aus Drittstaaten Wege bereiten" wird im Rahmen des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union gefördert.
Was? Fachtag: Pfade für Pflegende aus Drittstaaten
Wann? 22. September 2025, 13 – 17 Uhr
Wo? Diakonie München und Oberbayern, Buchrucker-Saal, Landshuter Allee 40, 80637 München [oder online]
Veröffentlicht: 05.09.2025
Diakonie München und Oberbayern gGmbH
Unternehmenskommunikation
Landshuter Allee 40
80637 München
Für Kinder und Jugendliche, die nicht schul- oder ausbildungsfähig sind.
Erfahren Sie mehrKompetent – wertschätzend – vertraulich – lösungsorientiert
Erfahren Sie mehrDie ISO 9001 ist eine international anerkannte Norm für Qualitätsmanagementsysteme.
Im Pflegesektor gewährleistet und verbessert Sie die Qualität der Pflege-Dienstleistungen.
Der Familienpakt Bayern wurde von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft geschlossen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.
Ziel ist es:
FairWertung ist der Zusammenschluss gemeinnütziger Altkleidersammler in Deutschland. Die angeschlossenen Organisationen setzen sich für Transparenz und Fairness bei Kleidersammlungen ein. Sie stehen damit für einen verantwortlichen Umgang mit den gespendeten Textilien. Ihre Sammlungen sind am Zeichen „Fairwertung – bewusst handeln“ auf Kleidersäcken, Altkleidercontainern und Internetseiten zu erkennen.
Der Grüne Gockel ist das Zertifikat für ein Umweltmanagementsystem. Das System orientiert sich an den Vorgaben der EU-Verordnung für Umweltmanagement und -audit (EMAS III). Ziel ist, immer umweltfreundlicher zu werden und dabei möglichst wirkungsvoll die eigenen Prioritäten zu setzen.
Diese Europäische Qualitätsmanagementnorm beschreibt welchen Standards das innerbetriebliche Qualitätsmanagementsystem entspricht. Die diakonia ist im Rahmen dieser Norm für die Entwicklung, Planung und Durchführung von Bildungs-, Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen zertifiziert.
Die erfolgreiche AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung)-Zertifizierung erbringt denn Nachweis, dass diakonia nachweislich alle relevanten Voraussetzungen als Träger von Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch erfüllt.
Pressesprecherin