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Der Start in die Kita ist ein neuer Lebensabschnitt für Kinder und Eltern. Im Evangelischen Haus für Kinder Stephanus Kinderland erfolgt die Eingewöhnung individuell im Tempo des Kindes.
Für viele Familien steht jetzt ein wichtiger Schritt bevor: die Eingewöhnung in die Kita. Daniela Nindl, Leiterin des Evangelischen Hauses für Kinder Stephanus Kinderland, betont: "Für die Kinder beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Alles ist neu, alles ist anders – und vor allem: Mama und Papa verabschieden sich."
Eine gelungene Eingewöhnung sei die Basis jeder Kita-Zeit. Sie erfordere Zeit, Geduld und Vertrauen – vor allem zwischen Eltern und Einrichtung. "Viele Eltern lesen in irgendwelchen Blogs, dass eine Eingewöhnung nicht länger als drei Wochen dauern darf", so Nindl. Das erzeuge jedoch Druck. "Es gibt keinen Zeitplan für eine gute Eingewöhnung. Den gibt es vielleicht in der Theorie, nicht in der Praxis." Wichtig sei, den Eltern die Sorge zu nehmen: "Entspannte Eltern bedeuten entspanntere Kinder", so Nindl. Dabei würde es helfen, wenn Arbeitgeber*innen Eltern mehr Zeit für die Eingewöhnung einräumen würden.
Das Kind gibt den Takt vor
Im Stephanus Kinderland bietet die Diakonie München und Oberbayern Betreuungsplätze für 111 Kinder im Alter von neun Wochen bis zum Übergang in die Schule. Die Kita arbeitet nach dem "Münchner Eingewöhnungsmodell". Entscheidend sei jedoch nicht der Name des Konzepts, sondern, dass jedes Kind im eigenen Tempo ankommen könne. "Das Kind und nur das Kind allein gibt den Takt vor. Wie es eingewöhnt wird, wer es eingewöhnen darf und besonders: wie lange es dauern wird", erklärt Nindl.
Transparenz von Anfang an
Die Kita setzt auf offene Kommunikation mit den Familien. Rund einen Monat vor dem Start finden Eingewöhnungsgespräche statt, in denen der Alltag erklärt wird. Wenn Eltern zu Hause schon kleine Schritte vorbereiten, erleichtere das das Ankommen.
Diakonie München und Oberbayern gGmbH
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Für Kinder und Jugendliche, die nicht schul- oder ausbildungsfähig sind.
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Der Grüne Gockel ist das Zertifikat für ein Umweltmanagementsystem. Das System orientiert sich an den Vorgaben der EU-Verordnung für Umweltmanagement und -audit (EMAS III). Ziel ist, immer umweltfreundlicher zu werden und dabei möglichst wirkungsvoll die eigenen Prioritäten zu setzen.
Diese Europäische Qualitätsmanagementnorm beschreibt welchen Standards das innerbetriebliche Qualitätsmanagementsystem entspricht. Die diakonia ist im Rahmen dieser Norm für die Entwicklung, Planung und Durchführung von Bildungs-, Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen zertifiziert.
Die erfolgreiche AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung)-Zertifizierung erbringt denn Nachweis, dass diakonia nachweislich alle relevanten Voraussetzungen als Träger von Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch erfüllt.
Pressesprecherin