Willkommen im Pressebereich der Diakonie München und Oberbayern
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Die Diakonie wäre ohne die Arbeit von Ehrenamtlichen nicht zu denken. Das hat nicht mit Kapazitäten zu tun, sondern vor allem mit dem Selbstverständnis und der Kultur im Unternehmen. Sabine Bankauf hat in den letzten beiden Jahren das Freiwilligenzentrum z‘sam aufgebaut. Nun hat sie zusätzlich die Leitung des neu gegründeten Referats Ehrenamt übernommen.
In nahezu allen Bereichen gehören Freiwillige zum Arbeitsalltag. Sie erleichtern Geflüchteten das Ankommen, sie besuchen alleinstehende ältere Menschen, sie begleiten Kranke, Sterbende und Trauernde, sie organisieren Freizeitprogramme für Menschen mit Behinderung oder Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche, sie engagieren sich in der Nachbarschaftshilfe oder in der Wohnungslosenhilfe. Im letzten Jahr waren es rund 2.500 Ehrenamtliche, die sich bei der Diakonie München und Oberbayern freiwillig engagiert haben. Insgesamt 5.600 Mitarbeitende zählt das Unternehmen.
"Die Zusammenarbeit mit und die Einbindung von Ehrenamtlichen ist ein Wesensmerkmal der Diakonie von Anfang an", betont Vorstandssprecher Thorsten Nolting. "Wir möchten gezielt diese Kultur fördern und gute Rahmenbedingungen dafür schaffen. Dass Sabine Bankauf nun beide Funktionen ausübt – das Freiwilligenzentrum und das neue Referat, ist für mich eine ideale Lösung."
Auch Menschen, die selbst Unterstützung brauchen, können sich einbringen
Sabine Bankauf weiß schon ziemlich genau, was ihre Ziele und künftigen Aufgaben sind. "Es sollen weitere Möglichkeiten entstehen, sich bei uns im Unternehmen zu engagieren". Dabei hat sie nicht nur das klassische Bild im Kopf: "Wir möchten vor allem auch Menschen Mut machen sich einzubringen, die aktuell selbst Unterstützung brauchen, etwa aufgrund einer finanziellen Notlage, einer schwierigen Lebenssituation oder auch einer Erkrankung", betont Bankauf. "Unser Ziel ist es, dass Menschen über das Ehrenamt am sozialen Leben teilhaben können."
So sollen beispielsweise geflüchteten Menschen, auch wenn es Sprachschwierigkeiten gibt, sich für andere engagieren können. Mit einem Arbeitskreis wird sie sich überlegen, wo Handlungsmöglichkeiten sind und weitere Formen für Beteiligung und Einbindung von Ehrenamtlichen entwickeln. "Über neue Angebote wie etwa einen Newsletter oder Netzwerkveranstaltungen sollen hauptamtliche Fachkräfte und Ehrenamtliche über alle Geschäftsbereiche hinweg weiter vernetzt werden."
Diakonie München und Oberbayern gGmbH
Unternehmenskommunikation
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Für Kinder und Jugendliche, die nicht schul- oder ausbildungsfähig sind.
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Erfahren Sie mehrDie ISO 9001 ist eine international anerkannte Norm für Qualitätsmanagementsysteme.
Im Pflegesektor gewährleistet und verbessert Sie die Qualität der Pflege-Dienstleistungen.
Der Familienpakt Bayern wurde von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft geschlossen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.
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FairWertung ist der Zusammenschluss gemeinnütziger Altkleidersammler in Deutschland. Die angeschlossenen Organisationen setzen sich für Transparenz und Fairness bei Kleidersammlungen ein. Sie stehen damit für einen verantwortlichen Umgang mit den gespendeten Textilien. Ihre Sammlungen sind am Zeichen „Fairwertung – bewusst handeln“ auf Kleidersäcken, Altkleidercontainern und Internetseiten zu erkennen.
Der Grüne Gockel ist das Zertifikat für ein Umweltmanagementsystem. Das System orientiert sich an den Vorgaben der EU-Verordnung für Umweltmanagement und -audit (EMAS III). Ziel ist, immer umweltfreundlicher zu werden und dabei möglichst wirkungsvoll die eigenen Prioritäten zu setzen.
Diese Europäische Qualitätsmanagementnorm beschreibt welchen Standards das innerbetriebliche Qualitätsmanagementsystem entspricht. Die diakonia ist im Rahmen dieser Norm für die Entwicklung, Planung und Durchführung von Bildungs-, Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen zertifiziert.
Die erfolgreiche AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung)-Zertifizierung erbringt denn Nachweis, dass diakonia nachweislich alle relevanten Voraussetzungen als Träger von Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch erfüllt.
Pressesprecherin