Willkommen im Pressebereich der Diakonie München und Oberbayern
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Mit Blick auf die Kommunalwahl betont Vorstandssprecherin Andrea Betz die Bedeutung verlässlicher sozialer Angebote und fordert die Politik zum Handeln auf. Aus Sicht der Diakonie darf niemand durch das soziale Netz fallen.
Bei den Kommunalwahlen 2026 in Bayern hat eine Mehrheit der Wähler*innen in den Kommunen für demokratische Parteien gestimmt.
Aus Sicht von Andrea Betz, Vorstandssprecherin der Diakonie München und Oberbayern, ein wichtiges Zeichen für ein soziales Miteinander in Zeiten mehrfacher Krisen: "Die Wahlergebnisse zeigen, dass der Mehrheit der Menschen in München und Oberbayern ein respektvolles Miteinander für das Zusammenleben in ihrer Stadt, in ihrer Gemeinde wichtig ist. Zugleich sehen wir Entwicklungen, die Anlass zur Wachsamkeit geben. Das ist auch eine Aufforderung an die wiedergewählten und die neuen Amtsträger*innen aller demokratischen Parteien: Sparen Sie nicht am Sozialen! Soziale Arbeit ist unverzichtbar für die Menschen und für unser Gemeinwesen. Vor allem Menschen mit geringem Einkommen brauchen verlässlich Unterstützung. So wächst auch wieder das Vertrauen in die Demokratie."
Im Vorfeld der Wahlen hatte die Diakonie München und Oberbayern Spitzenvertreter*innen verschiedener Parteien zu Gesprächen eingeladen. Bei diesen Gesprächen wurden vor allem die gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen Armut, gerechte Bildungschancen und mentale Gesundheit thematisiert. Während angespannte Haushaltslagen die soziale Infrastruktur unter Druck setzen, sind es die sozialen Fragen, die entscheidend sind für eine gerechte Gesellschaft: Wo finde ich Hilfe, wenn das Geld mal knapp wird? Wie finde ich Anschluss in meiner Nachbarschaft?
Aus Sicht der Diakonie München und Oberbayern darf niemand durch das soziale Netz fallen. Unterstützungsangebote müssen dauerhaft gesichert sein, Wohnraum und Perspektiven geschaffen werden für alle Menschen, unabhängig von Alter, Einkommen oder Herkunft. Jedes Kind verdient gerechte Chancen zum Lernen und Aufwachsen, und jeder Erwachsene hat einen Anspruch auf Unterstützung.
Diakonie München und Oberbayern gGmbH
Landshuter Allee 40
80637 München
Für Kinder und Jugendliche, die nicht schul- oder ausbildungsfähig sind.
Erfahren Sie mehrKompetent – wertschätzend – vertraulich – lösungsorientiert
Erfahren Sie mehrDie ISO 9001 ist eine international anerkannte Norm für Qualitätsmanagementsysteme.
Im Pflegesektor gewährleistet und verbessert Sie die Qualität der Pflege-Dienstleistungen.
Der Familienpakt Bayern wurde von der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft geschlossen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.
Ziel ist es:
FairWertung ist der Zusammenschluss gemeinnütziger Altkleidersammler in Deutschland. Die angeschlossenen Organisationen setzen sich für Transparenz und Fairness bei Kleidersammlungen ein. Sie stehen damit für einen verantwortlichen Umgang mit den gespendeten Textilien. Ihre Sammlungen sind am Zeichen „Fairwertung – bewusst handeln“ auf Kleidersäcken, Altkleidercontainern und Internetseiten zu erkennen.
Der Grüne Gockel ist das Zertifikat für ein Umweltmanagementsystem. Das System orientiert sich an den Vorgaben der EU-Verordnung für Umweltmanagement und -audit (EMAS III). Ziel ist, immer umweltfreundlicher zu werden und dabei möglichst wirkungsvoll die eigenen Prioritäten zu setzen.
Diese Europäische Qualitätsmanagementnorm beschreibt welchen Standards das innerbetriebliche Qualitätsmanagementsystem entspricht. Die diakonia ist im Rahmen dieser Norm für die Entwicklung, Planung und Durchführung von Bildungs-, Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen zertifiziert.
Die erfolgreiche AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung)-Zertifizierung erbringt denn Nachweis, dass diakonia nachweislich alle relevanten Voraussetzungen als Träger von Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch erfüllt.
Pressesprecherin