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Die Bayerische Staatsministerin für Bau und Wohnen, Kerstin Schreyer, händigte Günther Bauer den Orden am Montag in München aus.
Gewürdigt wird damit Bauers großartiges Engagement und sein herausragender Einsatz für das Gemeinwohl. In der Laudatio hieß es, er sei ein besonderes Vorbild für die Gesellschaft und stehe für Rücksicht und Achtung, für Nächstenliebe und Solidarität. In den 26 Jahren an der Spitze habe er die Inneren Mission München zu einer bedarfsorientierten Dienstleistungsorganisation entwickelt, die wichtige soziale Dienstleistungen und Lösungen für die soziale Versorgung der Münchner Bürgerinnen und Bürger anbietet. Er habe sich vor allem für die Wohnungslosenhilfe und die Hilfe im Alter und weit über das zu erwartenden Maß auch in der Flüchtlingshilfe engagiert, vor allem bei der Unterbringung von minderjährigen Flüchtlingen.
Der promovierte Theologe Günther Bauer war von 1994 bis 2020 Geschäftsführer der Inneren Mission München, der heutigen Diakonie München und Oberbayern. In seiner Amtszeit als einer der beiden Vorstände hat sich die Innere Mission zum größten diakonischen Träger im Kirchenkreis entwickelt und an sozialpolitischem Gewicht gewonnen. "Sie haben ein besonderes Gespür für die Grundbedürfnisse der Menschen", so Ministerin Schreyer, "Sie haben aber auch die nötige Durchsetzungskraft und das richtige politische Geschick, um ihre Ziele zu erreichen. Mit ganzer Kraft setzen Sie sich dafür ein, dass jeder Mensch Beachtung und Wertschätzung erhält."
"Das Bundesverdienstkreuz stellt eine hohe öffentliche Anerkennung meiner Arbeit und meines persönlichen Wirkens dar. Ich bedanke mich besonders bei allen, die meinen Weg begleitet und mich unterstützt haben", freute sich Dr. Günther Bauer.
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Pressesprecherin